Das Lauf-Tagebuch

Im Nachgang möchte ich euch noch in einem einzelnen Bericht von meinen 3 Tagen nach Hamburg berichten. Unter diesen Bericht findet ihr dann noch die Berichte, die von Jamie kommentiert aus der Facebookseite übernommen wurden und in der Zeit als ich noch unterwegs war geschrieben wurden.

Am Sonntag den 24. Juli war es dann endlich so weit, der Tag auf den ich mich ein Jahr vorbereitet habe und der damals noch so weit entfehrnt schien ist angebrochen. Der Tag an dem ich von Usingen nach Gudow laufen möchte. Nach einer Nacht in der ich auf 6std Schlaf kam ging es doch noch recht müde an den angegebenen Treffpungt in Usingen. Dort wartete auch schon die Christine, die mich während meinen Vorbereitungen im medialen Bereich unterstützte auf mich um ein paar Bilder vom Start zu machen und mir ein letztes Mal alles gute für den Lauf zu wünschen. Kurz nach meiner Ankunft kam auch schon Herr Schwager vom Usinger Anzeiger zum Treffpunkt und fing auch gleich mit einem kleinen Interview an. Pünktlich um 08:00uhr und mit ein paar Abschlussfotos ging es dann mit Mirco, Janosch und Jamie (alle drei vom OCR Frankfurt) auf die lange Reise. Die ersten 10km in Begleitung ging dann rum wie im Flug und der erste unnötige Umweg war auch schon drin. Schon auf den ersten Kilometern hat man auch gemerkt warum man mich auch zukünftig nur mit bedeckten Beinen sehen wird, denn wo keinen Brennesseln waren dort waren Dornen. Die erste Etappe bis nach Gießen ging wie im Flug vorüber. Den Weg kannte ich bereits und trotz der über 1000 Höhenmeter auf der Marathondistanz war das sehr entspannt. Zwischen Etappe 1 und 2 kam dann aber das erste Unglück. Ich habe mein Navi verloren und damit den Weg ans Ziel. 2std habe ich nach diesem Gerät gesucht und als ich die Suche gerade aufgeben wollte, lag es da vor mir als wäre nie etwas gewesen und hat sich gesonnt (drecksding). Also weiter. Rennen, laufen, gehen! Vor allem das Gehen hat das Ende des ersten Tages eingeleitet denn die Flüsse, Bäche, Quellen und alles wo man hätte Wasser beziehen können hat nun einen Umweg um mich gemacht. Meine Vorräte gingen zu Ende und ich musste rationieren. Als ich dann auch meine letzten 100ml zu mir nahm und um mich herum nichts war außer Sonne, hitze und trockenheit habe ich auf dem Navi das nächste Dorf anvisiert um dort nicht nur Wasser zu bekommen sondern auch die Nacht zu verbringen. Wo genau ich gerade auf der Etappe und in welcher Etappe ich war ist unbedeutend geworden. Direkt am Dorfeingang war ein kleiner Bach gewesen an dem ich erstmal meinen Durst stillte und dann meine Wasserflaschen füllte. Kurz darauf fand ich eine Stelle die sich prima anbot um das Zelt aufzuschlagen. Weit genug weg von den Einwohnern aber auch nah genug im Dorf um nicht nachts irgendwelchen Tieren im Weg zu liegen.

Am 25. Juli ging der Tag um kurz vor 05:00 Uhr direkt los. Kurz ein Foto gemacht, das Zelt eingepackt, die Tasche neu gepackt und um 05:00 Uhr war ich schon wieder auf dem Weg. Die Flaschen waren noch vom Vortag gepackt und das Ziel war klar definiert. Heute sollten nicht nur die verlorenen Kilometer von gestern eingeholt sondern auch die Kasseler Berge überwunden werden. Der Zeitplan wann ich wo bin war damit also ungültig geworden, der Zeitplan wann ich welche Pause mache ebenso. Pausen werden gemacht wenn der Körper es verlangt, es wurde schnell bei der ebene, schneller bei Downhills und langsam bergauf gelaufen. An jedem Gewässer sollte und wurden die Wasserbehälter gefüllt um einen Wassermangel vorzubeugen. Auch heute sollte der Tag nicht leicht werden, tatsächlich war es sogar der härteste Tag für meinen Körper. Die Kasseler Berge…… Ich wusste, die werden nicht leicht aber auf soetwas habe ind konnte ich mich nicht vorbereiten. Die Hölle in Richtung Himmel! wie es weiter ging? siehe Tag 2…..

Am 26. Juli ….. Ich habe keine nachdrücklichen oder jetzt noch zu erwähnenden Erlebnisse an diesen Tag. Das mit dem Paket war mist, der umweg dafür unnötig. Stellenweise hatte ich mit Symptomen der Dehydrierung zu kämpfen, was nicht zuletzt wohl auch ein Mitverdienst meines Gesunheitsstatus war. Am dritten Tag hatte ich nur zu kämpfen, wenn mir im Wald schwindelig wurde hatte ich es auch mit der Angst zu tun. Über mehrere Kilometer war kein Mensch in der Nähe, wenn ich jetzt und hier zusammen gebrochen wäre, mich hätte so schnell keiner gefunden. Dieser Moment wäre mein Ende…. Dies waren meine Gedanken. Was also tun? Schneller laufen um bald wieder in der Nähe von Zivilisation zu sein? langsamer laufen um Kraft zu sparen? Zumindest eines war außer Frage, ich musste ankommen….. irgendwo…… jetzt! Das Ziel wurde auf Hamburg gelegt. Damit hatte ich nicht nur eine kurze Wegersparnis gegenüber dem Weg nach Gudow, auch der Umweg um mein Paket zu erhalten war nun kein Umweg mehr oder zumindest nicht mehr in diesem Maßstab. Doch eines war auch mit dem Ziel in Hamburg klar. Es durften keine unnötigen Pausen mehr gemacht werden, es durfte nichts mehr dazwischen kommen und es musste gepowert werden um noch vor anbruch der Dunkelheit in der Innenstadt zu sein. Am Ende des Tages war das Ziel erreicht aber zu welchem Preis? Gesundheitlich war das bestimmt nicht zu empfehlen und nach Aussage von meiner Tante und dem Jan (ihrem Freund) muss ich optisch schon fast tot gewesen sein. So fühlte es sich aber auch an.

TAG 1

Heute haben wir Dominic auf seine Reise geschickt und standen bereits kurz vor 8 Uhr morgens bereit, während er schon vom Usinger Stadtanzeiger interviewt wurde. Wir entschlossen uns ihn noch ein paar Kilometer zu begleiten und uns erst dann richtig zu verabschieden. Von Asphalt, über Feld- und Wiesenwege ging es recht schnell über Anstiege in den Wald auf Singletrails, einen Hang hinauf, bis hinein ins Dickicht, mit einigen Höhenmetern. Das was Dominic da bevorsteht, wird ein sehr abwechslungsreicher aber auch fordernder Lauf werden und ich freue mich jedes Mal wenn ich Updates nach jeder Etappe mitbekomme. Meine Funktion wird hier primär sein, seine Eindrücke auf dem Blog tagtäglich bis spätestens 22 Uhr zu posten. Wenn alles nach Plan läuft, gibt es bei bspw. 3 Etappen am Ende drei kurze Texte und/oder Bilder von Dominic persönlich, die ich hier zitieren werde.

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Liebe Grüße, Jamie

Tagebuch Eintrag 1 von 3 Tag 1

Nachdem mich auch die letzten beiden OCR’ler verlassen haben ging es schnurstracks nach Gießen zum ersten Haltepunkt. Na ja okay, Gießen habe ich noch nicht erreicht aber es ist nur 2 km entfernt. Dafür habe ich bereits den ersten Marathon mit über 1000 Höhenmeter hinter mir. Ob ich heute schon alle 3 Etappen laufe habe ich mir überlegt, denn fest steht an Tag 5 habe ich noch ne Menge Platz. Eine Entscheidung treffe ich nach der nächsten Etappe.“

13731604_1217990351579314_3932618320533337874_n   Janosch, Dominic, Jamie

Tagebuch Eintrag 2 von 3 Tag 1

Vor einer Weile habe ich mein Navi verloren. Ich dachte mir, ich zeige euch mal was für einen Mist ich zusammen laufe und das der mich gerne mal auch über Felder jagt. Tja, Foto gemacht und Navi weg. Über 2h habe ich das mist Ding gesucht und am Ende dann auch gefunden. Keine sehr schöne Erfahrung aber wenigstens das Bild dürft ihr jetzt sehen.

Mit 24 min Zeitverzögerung kam ich dann in Kirchhain an. Wie das geht? Mit dem absoluten Trail-Wahnsinn bei dem einen auch Bäche nicht stoppen können. Ab in die nächste Etappe!“

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„Tagebuch Eintrag 3 von 3 Tag 1

Leider musste ich die Etappe abbrechen. Nach 3std ohne Wasser und seit der ersten Etappe nichts mehr gegessen da mein Peronin ohne Wasser nicht funktioniert war leider keine Leistung mehr drin. Die Flüsse haben gekonnt einen Bogen um mich gemacht und als ich dann das nächste Dorf mit einem Bach anlief habe ich diesen erst Mal halb leer getrunken.

Ehrlich liebe Leute, das ist kein einfacher Lauf und jede Etappe hat seine eigenen Erschwernisse. Tut mir den gefallen das es sich lohnt und spendet ein wenig für den Reinhardshof. Nach dem Motto, ich leide damit die es gut haben.

Ps: Auf Trail folgt Trail folgt Trail folgt Trail“

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Kommentare willkommen!

Spendenultra Tag 2

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Hier Dominic’s Eindrücke von seinem zweiten Tag. Ein paar Blasen, schlechter Handyempfang, sowie Magenprobleme. Aber lest selbst:

Tagebuch Eintrag 1 von 3 Tag 2

Mit Blasen an den Füßen ging es nun ein Stückchen weiter. Heute ist die erste Etappe ja 2 geteilt und das nächste Dorf sehe ich wenn es gut läuft erst heute Mittag wieder. So habe ich nun etwa 40 km gepowert und bin mir immer noch nicht sicher ob ich den Zeitverlust wieder rein bekomme. Im Wald war es zudem sogar kalt genug um langärmlig zu laufen aber wenigstens Wasser gab es. Mal schauen was die nächsten 80 Kilometer sagen.“

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Tagebuch Eintrag 2 von 3 Tag 2
Ich habe heute bereits 121 km hinter mich gebracht, die letzten 20 km gingen über die Kasseler Berge und hatten 2039 m Gesamtanstieg. Die haben mich richtig fertig gemacht und über Stunden nur Wald zu sehen, nicht zu wissen was hinter der nächsten Kurve kommt aber zu hoffen das es mal wieder abwärts geht, wird spätestens dann zur Qual wenn es zum 1000 Mal nicht der Fall ist. Es war weder ein Dorf, noch ein Mensch in der Nähe. Manchmal fragte ich mich ob es überhaupt noch Menschen gibt oder ob ich was verpasst habe. Die letzten 81 km haben mir gut zugesetzt. Jetzt fehlen mir noch 16 km bis zum Tagesziel.“

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Tagebuch Eintrag 3 von 3 Tag 2

Heute habe ich den Tag mit 138 km beendet. Dabei habe ich nicht nur die fehlenden Kilometer von gestern rein geholt sondern auch schon die ersten 20 km von morgen auf mein Konto. Eigentlich wollte ich auch diese Etappe voll machen aber seit 19 Uhr ist mir einfach nur schlecht, seit 20 Uhr bin ich dabei mich regelmäßig zu übergeben und habe mit Durchfall zu kämpfen. Nach 50% des Laufes versuche ich es aber morgen früh noch Mal mit der Etappe. Jetzt abzubrechen wäre sehr ärgerlich. Einfach mal schauen was meine Gesundheit dazu sagt.“

Jamie

Spendenultra Tag 3

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Dominik ging es nicht gut, gar nicht gut. Ganz üble Magen-Geschichte. Ich riet ihm eine Apotheke anzusteuern und sich Salze und Kohletabletten zu holen. Ich weiß nicht, ob er das gemacht hat, doch zur Zeit scheint es ihm zumindest so weit wieder besser zu gehen, dass er immer größere Distanzen läuft und plant vor den 5 Tagen in Gudow anzukommen. Vielleicht ist er jetzt endlich im Flow, oder zumindest im Drive, um das Ding nun durchzurocken.

Und hier kommen Dominic’s Worte:

Tagebuch Eintrag 1 von 3

Nach einer nicht ganz so angenehmen Nacht in der ich nicht mal Mineralwasser bei mir behalten konnte und von 1l locker 1,5l wieder in alle Himmelsrichtungen ausschied (Sorry für die Unappetitlichkeit) ging es nun weiter. Aufgrund dessen das ich noch einige Sachen benötige muss ich jetzt weiter zur Poststation in Langenhagen. Von dort aus möchte ich heute noch Hamburg erreichen. Den letzten Berg habe ich nun hinter mir gelassen.

Unterwegs habe ich mit Regen und Sonne im Wechsel zu kämpfen. Alles was jetzt kommt wird eine absolute Tortour, vor allen Gesundheitsbedingt wird das nicht lustig.

Um mich nicht Absolut kaputt zu machen und damit ich bald wieder auf dem Damm bin werde ich auch in Hamburg abbrechen. Die Gesundheit geht vor und in diesem Zustand wäre es nicht stark oder diszipliniert noch weiter zu laufen, in diesen Zustand wäre es einfach nur dumm. Absolut angeschlagen, jeder Arzt würde einen Abbruch nahelegen durch Wind und Wetter, über die Kalte Nacht noch draußen zu bleiben….. Na ja, ihr seht selbst das es nicht klug wäre. 43 km habe ich heute schon wieder in der Tasche, 473 Höhenmeter lagen auf den ersten 10 km (mit einer Wunderschönen Landschaft) und nun geht es in weiteren 13 km zu meiner Verpflegungstasche in Langenhagen. Jetzt erstmal noch Pause!“

Tagebuch Eintrag 2 von 3

Meine Pausen mache ich aber mal drinnen ?

Kennt ihr den Luxus, wenn man einfach mal so ein WC nutzen kann weil man es benötigt? Wenn es regnet und windet, man es aber nicht spürt sondern nur weiß? Ein Luxus den viele für selbstverständlich nehmen und der für mich gerade wieder Gold wert ist.“

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„Tagebuch Eintrag 3 von 3

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Heute sollen es im Gesamten 140 km werden und einmalig ist das auch in 16h machbar. Für Pausen sorgt mein Körper schon selbstständig, essen und trinken gibt es nur noch beim Laufen. Bei jedem Fluss wird Wasser nachgefüllt und nach jeden halben Liter gibt es nun zusätzlich Vitamine, Mineralien und Salz. Der Wille ist ungebändigt und heute wird in Hamburg angekommen. Morgen und übermorgen brauche ich dann aber ganz sicher Krücken.

Die Trails hören nicht auf aber auch wenn ich Asphaltläufer bin und bleibe, der Weiche Boden ist wie ein Segen. JA, ICH WILL!

13669700_1219441034767579_4950504167326916823_nLeider habe ich mich bei einem miesen Downhill optimal selbst flachgelegt und schön geht anders. Die Wunde ist ja eigentlich nicht so schlimm aber der Schweis brennt wie die Hölle.

Aber genug mit Meckern auf hohem Level. Ich kann noch laufen, das Laktat in meinen Beinen ist erträglich und ich merke wie es langsam Richtung Ziel und damit mental bergauf geht.

PS: ALLE die sagten, das konnten sie in meinem Alter auch oder die sagten mit ein wenig Training würden sie das locker schaffen. Ihr habt ab morgen 365 Tage Zeit zum Trainieren und JEDER von eben diesen Personen bekommt im Ziel (Hamburg) 50€ wenn er es geschafft hat! Viel Spaß beim Training! Ich komme nächstes Jahr auch gerne mit und gebe den Pacemaker. (PS: Bin grad genervt von diesen Aussagen, kann aber am mentalen Tief liegen doch das Angebot zählt. Ich weiß wer es sagte, also haut rein)“

Jamie

Spendenultra – The Final

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Dominic hat es geschafft! Er ist in Hamburg angekommen. Ganz klasse Leistung und sogar schneller als geplant! Hier sein Bericht:

Tagebuch Eintrag – The Final

Morgens
Dank meiner Vorarbeit vom letzen Tag hatte ich das Schlimmste nun hinter mir und wusste, wenn ich den nächsten 3km knackigen Anstieg schaffe, war es das mit den Bergen. Auch wenn der echt nicht leicht war, war es Motivation genug zu wissen das danach die Bergetappen geschafft sind.

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Sofort ging es dann weiter zur CLS Station die meine Ersatzschuhe, ein Vitamin und Eisen Saft, eine Nehnadel und etwas Peronin in meinem Droppaket haben sollten. Doch leider war das eine Fehlanzeige. Doch was mit CLS weniger gut klappte, funktionierte mit TCS um einiges besser. TCS (Transport und Courier Service) bot mir sogar an es mir direkt an die Strecke zu bringen. Leider musste ich das Ablehnen da heute zu 90% Trail gelaufen werden sollte.

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Mittags
Den Stress mit CLS hinter mir gelassen ging es nach einer kurzen Hydrationspause direkt weiter. Heute bloß keine Zeit verschwenden. Etwas im Körper behalten war leider noch nicht so ganz drin aber alles was verloren ging wurde sofort nachgeschüttet und immer schön mit Vitaminen und Mineralien angereichert. Nun folgten Stunden über Stunden die Trails von denen es kein Vergleich gibt. Ab 16:00 Uhr wollte Nils Thies ‪#‎nilsläuft‬ mich noch wegen eines Interviews anrufen doch nach 40min Wartezeit wurde das Handy weg gepackt und ich rannte weiter.

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Abends
So langsam geht die Sonne unter, so langsam bin ich in Hamburg. Heute gab es einen 16h Dauerlauf und dabei wurden ca. 150 Kilometer zurück gelassen. Was im Training mit 100+50+50+20 geht, geht auch hier mit 150km. Gegen 21:30uhr kam ich dann in Hamburg an. Genau genommen zwar 2 Tage vor dem Zeitraum aber in Rechnung auch 30std zu spät (und dann nicht Mal in Gudow)

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In Gudow dann aber erst Mal angekommen wurde warm geduscht und sich um die Verletzungen gekümmert. Die nächsten Tage laufe ich erst Mal nicht und setze alles daran wieder gesund zu werden.

Schönen Abend noch ? „

Jamie

Das Projekt ist unterstützt von Securitas Deutschland. Vielen Dank!
Securitas.Final.20.02.08